Masterclass – Elastographie 4.7.-5.7.2026 Deutsch
Masterclass Ultraschall-Elastographie an der TU München – Olympiacampus
Von unspezifisch zu spezifisch: Schmerzursachen sichtbar machen
Myofasziale Triggerpunkte zählen zu den häufigsten Ursachen sogenannter unspezifischer muskuloskelettaler Schmerzen.
Trotzdem endet die Diagnostik oft beim MRT, wenn keine strukturelle Ursache erkennbar ist.
Die Diagnose lautet dann: „unspezifisch“.
Für viele Patienten hat das schwerwiegende Folgen: jahrelanges Doktorhopping, wiederholte Therapieversuche und die Aussage, die Beschwerden seien „therapieresistent“.
Doch das Problem liegt häufig nicht im Patienten – sondern in der Diagnostik.
Das MRT zeigt strukturelle Veränderungen. Myofasziale Triggerpunkte sind jedoch funktionelle Veränderungen der Gewebesteifigkeit.
Genau hier setzt die Ultraschall-Elastographie an. Sie macht myofasziale Triggerpunkte als stark verhärtete Regionen sichtbar – häufig auch weit entfernt vom eigentlichen Schmerzort.
So wird aus einem scheinbar unspezifischen Schmerz eine spezifisch erkennbare Schmerzursache – und aus „therapieresistent“ eine gezielt behandelbare Erkrankung.
Die entscheidende Frage lautet daher nicht:
Warum findet man im MRT nichts?
Sondern:
Warum wird nach einem unauffälligen MRT nicht konsequent mit Ultraschall-Elastografie nach einer der häufigsten spezifischen Schmerzursachen gesucht – myofaszialen Triggerpunkten?
Wenn Sie nicht länger allein auf MRT-Befunde vertrauen, sondern Ihren diagnostischen und therapeutischen Horizont erweitern möchten, nehmen Sie teil an der:
Masterclass Ultraschall-Elastografie
04.-05. Juli 2026
TU München – Olympiacampus
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